Wanderungen 11 bis 20 km

  • Tour 128: Wanderung Ostrau - Schrammsteine - Carolafelsen - Wilde Hölle (ca. 19 km)

    Diese Wanderung führt auf der ostelbischen Seite des Elbsandsteingebirges in das Schrammsteingebiet. Die Wanderung begann und endete am Personenaufzug in Bad Schandau. Hier gibt es auch eine Bushaltestelle. Wer von Ostrau die Wanderung beginnt, spart sich ca. 2 km. Die Schrammsteine sind ein beliebtes Wandergebiet und so ist man auf den Aussichtspunkten fast nie lange allein.

  • Tour 132: Wanderung Honzrath - Erbringen - Reimsbach - Düppenweiler - Haustadt - Honzrath (ca. 20 km)

    Diese Wanderung führt durch Ortschaften, Koppel- und Weidegebiete und Wälder nördlich von Beckingen. Es ist eine Route abseits der offiziellen Wanderwege und verläuft meist auf befestigten Wegen und Straßen. Sie ist als "Trübe-Wetter-Tour" oder als Spaziergang zwischen größeren Traumschleifenwanderungen geeignet. Man kann die Strecke auch mit dem Fahrrad unternehmen.

  • Tour 166: Wanderung Frankfurt/Oder - Booßener Teichgebiet - Altzeschdorfer Mühlenfließ (ca. 20 km)

    Die Adonisröschenblüte lockt jedes Frühjahr tausende Besucher nach Lebus, Mallnow und Umgebung in die Nähe der Oder. Lange Zeit hatte ich es nicht geschafft, den passenden Augenblick im April/Mai abzupassen und dazu noch gutes Wetter zu erwischen. Doch diesmal hatte es geklappt. Die Adonisröschen wachsen nur an bestimmten Oderhängen und stehen unter Naturschutz. Diese Oderhänge gelten als das größte zusammenhängende und nördlichste Verbreitungsgebiet in Europa.

  • Tour 167: Wanderung Pilgram - Wildpark Frankfurt/Oder - Rosengarten (ca. 16 km)

    Frankfurt/Oder hat nicht nur die Oder und die Adonisröschen als Wanderziele sondern auch den Stadtwald und den Wildpark. Beides habe ich auf dieser Wanderung besucht. Die Route wurde nach Karte geplant und an einem Feiertag gewandert. Die Anreise erfolgte bequem mit dem Nahverkehr. Das Profil ist hügelig. Der Wildpark ist eine geschickte Nachnutzung eines ehemaligen militärischen Schießplatzes und verleitet zu langem Verweilen. Er ist besonders auf Kinder ausgerichtet und verfügt außerhalb auch über einen großen Parkplatz.

  • Tour 201: Wanderung Dannenwalde, Kleiner Wentowsee, Wiesenpläne (ca. 16 km)

    Eine bequeme Anfahrt mit der Bahn zum Bahnhof Dannenwalde bei Gransee führt zu diesem ruhigen Waldgebiet im brandenburgischen Landkreis Oberhavel. Der Kleine Wentowsee liegt am Anfang der Wanderung. Nach einem Stück urbanem Gebiet kann man die Ruhe im Wald genießen. Der Forst westlich des Sees heißt Wiesenpläne. Er wird nördlich vom Polzowkanal durchflossen und südlich durch den Torfgraben begrenzt.

  • Tour 207: Wanderung (Kloster) Lehnin - Emstal - Lehnin (ca. 15 km)

    Die Runde um Lehnin bietet gleich mehrere Sehenswürdigkeiten. In Lehnin gibt es das Kloster Lehning mit dem Zisterzienser-Museum. In Emstal führt die Route vorbei an der Kirche und dem Backofen-Museum. Aber auch als Seen-Wanderung würde die Tour durchgehen: Mühlenteich, Gohlitzsee, Emstaler Schlauch, Kolpinsee und Schampsee. 

  • Tour 208: Wanderung Wernigerode - Drängetal (West) - Ottofelsen - Hohensteinklippen - Leistenklippe (ca. 20 km)

    Diese Wanderung südwestlich von Wernigerode wurde so geplant, dass man mehrere Klippen und deren Aussichtspunkte besuchen kann. Wochentags im Spätsommer waren nur wenige Wanderer unterwegs und die Aussichten waren ohne Drängelei zu genießen. Auf der Wanderung passiert man die Stempelstellen der Harzer Wandernadel Nr. 85 Thumkuhlental, Nr. 27 Ottofelsen, Nr. 174 Hohne Hof und Nr. 15 Leistenklippe. 

  • Tour 209: Wanderung Harz: Blankenburg-Bolmke (ca. 20 km)

    Die Blankenburg-Bolmke-Tour entstand eher spontan nach Karte. Ich habe in Wernigerode übernachtet und bekam mit der Gästekarte auch ein Harzer Urlaubs-Ticket HATIX. Damit kann man kostenlos mit allen öffentlichen Bus- und Straßenbahnlinien im gesamten Landkreis Harz fahren. Also war es kein Problem mal eben gratis nach Blankenburg zu huschen und von dort quer durch den Wald zu wandern. Das Tourende bestimmt die erste erreichbare Bushaltestelle nach ca. 20 km. Und das wurde dann Bolmke. laughing

  • Tour 212: Wanderung Medewitz - Medewitzerhütten - Reetzerhütten - Wiesenburg (ca. 15 km)

    Im Fläming wandert es sich auch im Winter gut, nur leider wandere ich im Winter viel zu wenig. Ich könnte jetzt als Ausrede anführen, dass ich gern Schnee hätte und im Flachland so selten welcher liegt. Oder auch, dass die "Schneeverweildauer" so kurz ist, dass sie zum Rucksackpacken gar nicht reicht. :-D Aber ich bin wohl einfach zu träge. Die Wanderung von Medewitz nach Wiesenburg hat ein Wanderer aus meiner Facebook-Wandergruppe als Langlauftour gemacht. Davon angeregt, habe ich auf der Karte eine Strecke zusammengebastelt und bin 14 Tage später einfach mal ohne Ski losgewandert.

  • Tour 215: Wanderung Falkenberg/Elster - Erholungsgebiet Kiebitz - Bomsdorf - Schwarze Elster - Uebigau (ca. 16 km)

    Die Wanderung ist eine Empfehlung des lokalen Tourismusverbandes. Die Anreise erfolgte mit der Bahn am Bahnhof Uebigau. Das flache Streckenprofil ist leicht zu laufen. Unterwegs trifft man auf einen Badestrand und mehrere Einkehrmöglichkeiten. Die Strecke ist oft sonnig, insbesondere in den Ortschaften, auf den Feldwegen und entlang der Schwarzen Elster.

  • Tour 219: Wanderung Finkenheerd - Katjasee - Helenesee - Müllrose (ca. 15 km)

    Zwei Mal wurde diese Route bereits von Bekannten gewandert, nun habe ich mir die Gegend selbst ansehen. Mit dem Zug ging es nach Finkenheerd, dann Richtung Westen durch den Wald vorbei am Katjasee und dem Helenesee zum Bahnhof Müllrose. Die Wanderung durch das ehemalige Bergbaugebiet verläuft auf Waldwegen und Forststraßen und passiert unterwegs mehrere kleine - teilweise wilde - Badestellen.

  • Tour 254: Wanderung Natura Trail Märkische Schweiz (ca. 16 km)

    Wegkennzeichen Natura Trail Märkische Schweiz

    Der Wanderweg ist mit einem eigenen Wegzeichen markiert. NaturaTrails sind Wanderungen durch Natura-2000-Gebiete. Die Landschaft ist eiszeitlich endmöränengeprägt. Das Profil ist hügelig und kommt auf summarische Höhenmeter von ca. 280m. Unterwegs gibt es keine Klettereien - bis auf eine, die wir uns selbst eingebrockt hatten. smile Der NaturaTrail schlängelt sich durch die üppigen Wälder der Märkischen Schweiz. Die Route ist etwas 8-förmig, weil die Strecke zum Fledermausmuseum ein Stück auf dem gleichen Weg verläuft. Dadurch erhält man zwei Schleifen.

  • Tour 256: Wanderung Schorfheide: Groß Schönebeck - Liebenthal (ca. 14 km)

    Diese Wanderung führt von Groß Schönebeck in der Schorfheide nach Liebenthal und im Bogen wieder zurück. Man kann das Wandergebiet direkt über den Bahnhof Groß Schönebeck im Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburgerreichen. Das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin liegt im Bundesland Brandenburg nordöstlich von Berlin. Das Profil ist sehr flach und leicht zu laufen. Die Strecke verläuft meist auf Gehwegen, Waldwegen und Forststraßen.

  • Tour 258: Wanderung um den Wildpark Schorfheide (ca. 16 km)

    Diese Wanderung führt von Groß Schönebeck in großem Abstand um den Wildpark Schorfheide herum. Die halbschattige Strecke durch den Mischwald hat ein flaches Profil und verläuft außerhalb der Ortschaften zumeist auf Waldwegen, Forststraßen und Feldwegen. Infos zum Wildpark findet man bei der Tour 255: Wanderung Schorfheide - Großdöllner See (ca. 11 km).

  • Tour 264: Wanderung Berlin-Buch - Gut Hobrechtsfelde - Zepernick (ca. 14 km)

    Das Gut Hobrechtsfelde auf den ehemaligen Hobrechtsfelder Rieselfeldern ist heute ein bekanntes Familienausflugsziel. Interessant ist eine Wanderung in der Umgebung, weil es hier "offene" Waldweiden und Aussichtspunkte gibt, die für Besucher erschlossen und zugänglich sind. Die Anfahrt kann bequem mit der Berliner S-Bahn erfolgen und unterwegs gibt es auch Rastplätze.

  • ungelöst: Wanderung 246: Burgenwanderweg Fläming (8 Etappen)

    GEPLANT

    Auf den Burgenwanderweg bin ich während meiner Wanderung Tour 212: Wanderung Medewitz - Medewitzerhütten - Reetzerhütten - Wiesenburg (ca. 15 km) gestoßen. Allerdings hatte ich nicht erwartet, dass er so umfangreich ist. Das größte Problem sehe ich momentan in der Reiseplanung. Einzeln anreisen geht nicht, weil die Verkehrsanbindung zu schlecht ist und als Gesamtreise habe ich nicht für alle Orte Unterkunftsangebote gefunden. Also bisher ein ungelöstes Problemchen...

  • Wanderung 024: Breitachklamm - Straußberg - Schmalzloch - Fuchsloch - Hinterenge (ca. 16 km)

    Ist man in Oberstdorf oder Umgebung zu Besuch, kann man einer Empfehlung, die Breitachklamm zu besuchen, kaum entgehen. Die Breitachklamm ist die tiefste Felsenschlucht Europas, die seit 1905 für Besucher zugänglich ist. Zwischen den Jahreszeiten ist ein gehöriger Unterschied zu beobachten. Während im Sommer relativ wenig Wasser sich ernsthaft Mühe gibt, die Klamm hinunterzutosen, kann der Pegel zur Schneeschmelze auch über die Stege für die Besucher steigen. Zu den gefährlichen Zeiten ist die Klamm gesperrt. Im Winter bei klirrendem Frost sind Teile der Klamm mit schönen Eiszapfen behangen.

  • Wanderung 025: Kanzelwand - Fellhorn - Söllerkopf - Söllereck - Freibergsee - Oberstdorf (ca. 16 km)

    Bei gutem Wetter und Trockenheit bietet sich diese Tagestour zum Wandern in der Nähe von Oberstdorf an. Nutzt man die Kanzelwandbahn für die Auffahrt, bleibt genügend Zeit für eine sehr lange Gratwanderung und den Abstieg bis nach Oberstdorf. Für die Anfahrt zur Talstation Kanzelwandbahn kann man das regionale Busnetz nutzen. Die Buslinie verkehrt zu den Haupttageszeiten im 10 min Takt und stellt damit selbst manche Großstadt in den Schatten. Lächelnd

  • Wanderung 026: Mittelberg - Walmendingerhorn - Stierhofalpe - Baad - Baader-Höhenweg - Mittelberg (ca. 12 km)

    Bei gutem Wetter und Trockenheit bietet sich diese stressfreie Tagesrundtour im Kleinwalsertal an. Die Laufstrecke beträgt ca. 12 km. Für die Anfahrt zur Talstation Walmendingerhornbahn kann man das regionale Busnetz nutzen. Für das eigene Kraftfahrzeug gibt es vor Ort einen gebührenpflichtigen Parkplatz.

  • Wanderung 029: Oberstdorf - Seealpe - Wallraffweg - Reicherbach - Rubi - Oberstdorf (ca. 16 km)

    Diese Tour zwischen Oberstdorf, Seealpe und Reichenbach verläuft auf gut ausgebauten Wegen im Tal sowie auf einem Hangweg. Man kann sie gut zum Gewöhnen an die Höhenlage nach der Anreise aus dem Flachland nutzen und so eine schöne Tageswanderung gestalten. Unterwegs bietet sich ein Abstecher per Bergbahn aufs Nebelhorn an.