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Wegkennzeichen Otto-Lilienthal-Radweg Die Radtour orientiert sich am offiziellen Brandenburger Otto-Lilienthal-Radweg, weitgehend nach Ausschilderung. Zu den Anfangs- bzw. Endbahnhöfen der Etappen wird gegebenenfalls etwas von der Strecke abgewichen. Die Tour ist landschaftlich abwechslungsreich. Die einzelnen Etappen wechseln sich ab zwischen naturnah und siedlungsnah. Das Verkehrsaufkommen hielt sich an den Wochenenden in Grenzen.

Alle Etappen sind mit der Bahn im Tarif des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg preiswert erreichbar. Mit entsprechender Übernachtung kann man die Tour aber auch an 4 Tagen bewältigen. Eigener Proviant ist von Vorteil, jedoch findet man auch am Wochenende in manchen Ortschaften Restaurants oder Imbissmöglichkeiten.

Einige vormalige Streckenabschnitte des Otto-Lilienthal-Radweg wurden verlegt. An manchen Stellen wurden verkehrsreiche Abschnitte durch Nebenstraßen umgangen an anderen Stellen sandige oder schlecht fahrbare Wege durch befestigte Waldwege oder neue asphaltierte Radwege.

 

Besondere Hinweise:
  Warnung vor Mücken Warnung vor Sonne Warnung vor Zecken
Landschaft:
(vereinfacht)
Gewässerlandschaft, ackergeprägte Kulturlandschaft, grünlandgeprägte Kulturlandschaft, Waldlandschaft, Siedlungs- und Infrastrukturgebiet
Wegtypen: Bundesstraße (mit und ohne Radweg)
Landstraße (mit und ohne Radweg)
Ortsstraße
eigenständiger Radweg
Fahrradstraße
getrennter oder gemeinsamer Geh- und Radweg
land- oder forstwirtschaftlicher Weg
Wegbeschaffenheit: Asphalt, Pflaster, Beton, befestigter Sand/Kies, Kopfsteinpflaster

  


Etappe 1: Falkensee-Paulinenaue

Zuletzt gefahren: 05.06.2016
Länge: ca. 53 km
Fahrzeit: ca. 3:45 h ohne Pausen
Typ: Streckenkurs
Routenverlauf: Falkensee, Schönwalde, Wansdorf, Pausin, Pernewitz, Paaren im Glien, Nauen, Lietzow, Berg, Ribbeck, Bienenfarm, Paulinenaue

 

Die Anfahrt zur Etappe 1 erfolgt über den Bahnhof Falkensee. Von hier geht es durch den Staatsforst Falkenhagen nach Schönwalde. Das Radwegzeichen habe ich im ersten Teil der Route nur einmal in der Nähe von Schönwalde gesehen und dadurch den Eindruck gewonnen, dass die Routenführung geändert wurde. Ich bin von Falkensee zur Schleuse Schönwalde gefahren, habe dort den Havelkanal überquert und bin nach der Schleuse auf einem Teilstück des 66-Seen-Wanderweges weiter gefahren. Dieser Abschnitt ist jedoch sandig und kein Radweg im engeren Sinne. Meine Vermutung ist, dass die neue Wegführung auf der L20 verläuft und dann nicht am Alten Wansdorfer Weg links zur Schleuse abbiegt sondern weiter direkt zur Schönwalde-Siedlung und dann an der Kreuzung nach rechts auf die L16. Dadurch würde die ca. 11 km lange tlw. schwer zu fahrende Strecke durch ca. 2 km Landstraße abgekürzt werden. Aber beschwören könnte ich es nicht. undecided

In Schönwalde schwenkt die Route auf den streckengleich bis Rathenow verlaufenden Havelland-Radweg. Die Etappe verläuft meist auf Radfahrstraßen und Radwegen nach Wansdorf, Pausin und Pernewitz. Die A10 Berliner Ring wird auf der L16 nach Paaren im Glien überquert, anschließend geht es durch viel Grün bis zur B273. Auf dem Fahrradweg entlang der B273 erreicht man Nauen.

Unter der Fernbahnlinie hindurch biegt man nach ca. 200 m rechts in die Hertefeldstraße und gelangt relativ schnell wieder auf einen Radweg, der fast 9 km über Lietzow und Berg nach Ribbeck verläuft. In Ribbeck lohnt eine Rast im Cafe Alte Schule. Ribbeck bietet ebenfalls einige kulturelle Sehenswürdigkeiten zum Bestaunen.

Von Ribbeck führt die Etappe weiter nach Bienenfarm und anschließend auf einer Kreisstraße nach Paulinenaue. In Paulinenaue erfolgte die Abreise mit der Regionalbahn. Alternativ kann man sich eine Übernachtung suchen.

Kartenüberblick:

Karte für Radtour 113: Otto-Lilienthal-Radweg Tag 1

Copyright: Contributors of OpenStreetMap (CC-BY-SA 2.0)


Profil der Route:

Profil für Radtour 113: Otto-Lilienthal-Radweg Tag 1

Fotos

Auffahrt zum Havellandradweg in Schönwalde
Auffahrt zum Havellandradweg in Schönwalde
Fahrradweg in Brandenburg
Fahrradweg in Brandenburg

  


Etappe 2: Paulinenaue-Rathenow

Zuletzt gefahren: 06.05.2016
Länge: ca. 79 km
Fahrzeit: ca. 6:00 h ohne Pausen
Typ: Streckenkurs, entgegen dem Uhrzeigersinn gefahren
Routenverlauf: Paulinenaue, Pessin, Senzke, Kriele, Kotzen, Stechow, Ferchesar, Lochow, Schönholz, Stölln, Rhinow, Prietzen, Wolsier, Spaatz, Hohennauen, Semlin, Rathenow

 

Diese mit 80 km recht lange Etappe, konnte erstaunlich leicht gefahren werden. So lange es keinen kräftezehrenden Wind gibt und man ausreichend Pausen einlegt, kann man die Strecke auch untrainiert gemütlich fahren. Weiden, Felder, Wälder, Dörfer und die Niederungen um die Havel machen die Tour sehr abwechslungsreich. Das flache Profil erfordert keinen großen Kraftaufwand. Auf dieser Etappe kann man sehr viel zur Fliegerei kennenlernen. Bei Interesse sollte man in Stölln ca. 3 Stunden einplanen, um das Buga-Gelände Fliegerpark, das Lilienthal-Centrum und den historischen Rundgang durch die Stadt zu besuchen.

Von Paulinenaue geht es über Ortsstaßen und Radwege zunächst ca. 30 km vorbei an Ackerflächen und Wiesen. Ca. alle 4 km trifft man auf eine Ortschaft und lernt so die Dörfer Pessin, Senzke, Kriele, Kotzen, Stechow und Ferchesar kennen. Nach Ferchesar kommt ein schattiges Waldstück, das nach Lochow führt. Hier bietet sich eine Rast am Picknickplatz Lochower See an. Anschließend geht es auf Betonplatten- und Waldwegen weiter über Schönholz nach Stölln.

Vor Stölln trifft man zuerst auf einen Segelflughafen, wo man mit etwas Glück beim Starten und Landen zusehen kann. Anschließend gelangt man nach Stölln und kann hier rechts zum Bugagelände Fliegerpark abbiegen. Dort befindet sich unter anderem eine IL-62 der Interflug und der Gedenkstein zur Absturzstelle Otto Lilienthal. Eigentlich gab es das schon vor der Buga 2015, aber es wurde mit in die Veranstaltungsorte "eingebaut". In der Ortschaft gibt es weiterhin einen ausgeschilderten Rundweg zur Fliegerei und das Lilienthal Centrum.

Die Radroute führt anschließend durch das nah benachbarte Rhinow zum Gülper See nach Prietzen. Dieses Gebiet ist insbesondere Astronomen als Sternenpark Westhavelland bekannt. In Prietzen biegt die Tour links ab nach Wolsier und anschließend rechts nach Spaatz. Die Straße von Spaatz nach Hohennauen führt zu einer Kreuzung, von der aus man die Havel sehen kann. Parallel zur Havel geht es nach Hohennauen. Hier erreicht man den Hohennauener See und umrundet ihn südlich bis nach Semlin. Wer bei passendem Wetter gern einen Eisbecher löffeln möchte, kann in Semlin im Bauenstübchen einkehren. Sehr lecker!

Von Semlin ist es nicht mehr weit bis nach Rathenow. Am Ortseingang wurde direkt Richtung Bahnhof abgebogen und die Route durch die Innenstadt vermieden. Anfangs hat die Rudolf-Breitscheid-Straße zwar schlechtem Fahrbahnbelag, aber ein Stück weiter führen Radwege bis zum Bahnhof.

Kartenüberblick:

Karte für Radtour 113: Otto-Lilienthal-Radweg Tag 2

Copyright: Contributors of OpenStreetMap (CC-BY-SA 2.0)


Profil der Route:

Profil für Radtour 113: Otto-Lilienthal-Radweg Tag 2

Fotos

Lochower See
Lochower See
Segelflugplatz Stölln
Segelflugplatz Stölln
Buga-Gelände Fliegerpark, IL-62
Buga-Gelände Fliegerpark, IL-62
Lilienthal Centrum
Lilienthal Centrum

 


Etappe 3: Rathenow-Groß Kreuz

Zuletzt gefahren: 14.05.2016
Länge: ca. 64 km
Fahrzeit: ca. 4:30 h ohne Pausen
Typ: Streckenkurs, entgegen dem Uhrzeigersinn gefahren
Routenverlauf: Rathenow, Mögelin, Premnitz, Milow, Jerchel, Bahnitz, Kützkow, Brandenburg an der Havel, Neuschmerzke, Gollwitz, Deetz, Gross Kreutz (Havel)

 

Etappe 3 ist ein Kontrastprogramm zu den anderen Etappen. Die Route ist urban geprägt. Natur zum Genießen gibt es eigentlich nur auf den ca. 14 km zwischen Gollwitz und Deetz auf den Deichradwegen. Die Etappe verläuft oft auf guten asphaltierten Radwegen sowie auf Orts- und Landstraßen. Leider verlaufen viele der Radwege straßenbegleitend zu Landstraßen und Bundesstraßen. Die Etappe kann ich daher eher an Wochenenden oder Feiertagen mit wenig Autolärm empfehlen. Einige Streckenabschnitte verlaufen auf betonierten Fahrspuren. Von Sandwegen bleibt man verschont.

Wer gern frisch vom Bauern oder Kleingärtner kauft, sollte leere Gepäcktaschen mitnehmen. Unterwegs gab es Spargel, Eier, Marmelade, Saft usw. direkt im Straßenverkauf.

Der Otto-Lilienthal-Radweg verläuft von Rathenow bis Deetz weitgehend auf dem Havelradweg. Mit EU-Fördermitteln wurden viele Radwege parallel zu Straßen neu gebaut und die ursprüngliche Streckenführung auf die neuen Wege verlegt. Daher kann es leicht passieren, dass man veraltete Routenverläufe in Radführern oder im Internet als GPS-Track findet.

Vom Bahnhof Rathenow geht es auf der Verladestraße zur Großen Milower Straße (B 102). Hier beginnt der Otto-Lilienthal-Radweg auf dieser Etappe. Die Bundesstraße, die hier durch einen schmalen Tunnel unter der Bahntrasse verläuft, ist für den Radverkehr gesperrt. Direkt an der Verladestraße findet sich ein über Treppen zugänglichen Fußgänger- und Radfahrtunnel. Vielleicht verläuft die Route inzwischen in Wirklichkeit über die B188, jedoch hatte ich keine Motivation, das herauszufinden. wink

Von Rathenow geht es Richtung Premnitz. Kurz vor der Ortschaft biegt die Strecke vom Radweg der B102 rechts ab in die Milower Straße (L96) nach Milow. Hinter Milow beginnt ein neu gebauter Radweg nach Marquede. Weiter geht es auf Gemeindestraßen über die Ortschaften Jerchel und Bahnitz nach Kützkow.

In Kützkow wird die Havel mit der Fähre überquert. Die Taktzeit an einem Samstag war kurz und das Ticket für 1 Person mit Fahrrad kostete humane 90 Cent. Auf der anderen Uferseite trifft die Route wieder auf die B102. Auf dem Radweg der B102 geht es nun 11 km nach Brandenburg an der Havel.

Die Durchquerung von Brandenburg ist etwas nervig, weil hier die Wegführung durch die Fußgängerzone der Innenstadt verläuft. Die für Radfahrer freigegebenen Gehwege kann man wegen der Fußgänger oder der Enge eigentlich nicht nutzen und die Straße hat Kopfsteinpflaster mit Straßenbahnschienen.

Kurz nach Brandenburg kommt dann der Streckenabschnitt für Naturgenießer von Gollwitz bis Deetz. Die letzten 6 km bis zum Bahnhof Groß Kreutz sind noch einmal Ortsstraßen.

 

Kartenüberblick:

Karte für Radtour 113: Otto-Lilienthal-Radweg Tag 3

Copyright: Contributors of OpenStreetMap (CC-BY-SA 2.0)


Profil der Route:

Profil für Radtour 113: Otto-Lilienthal-Radweg Tag 3

Fotos

Fähre Pritzerbe
Fähre Pritzerbe
Brandenburger Niederhavel
Brandenburger Niederhavel
B1 bei Wust
B1 bei Wust
Dorfkirche Gollwitz
Dorfkirche Gollwitz
Havel am Bullenohr
Havel am Bullenohr
Speicherbecken bei Gollwitz
Speicherbecken bei Gollwitz

   


Etappe 4: Gross Kreutz-Falkensee

Zuletzt gefahren: 09.07.2016
Länge: ca. 60 km
Fahrzeit: ca. 5 h ohne Pausen
Typ: Streckenkurs, entgegen dem Uhrzeigersinn gefahren
Routenverlauf: Gross Kreutz (Havel), Krielow, Derwitz, Plötzin, Glindow, Petzow, Geltow, Nattwerder, Grube, Marquardt, Satzkorn, Kartzow, Priort, Elstal, Dallgow-Döberitz, Falkensee

 

Die 4. Etappe des Otto-Lilienthal-Radweges führt von Groß Kreutz nach Falkensee. Auf der Strecke habe ich nur dreimal das Wegzeichen des Radweges gesehen - das erste mal nach fast 50 km. Selbst in der Gegend des Lilienthal-Denkmals und des Lilienthalgedenkhauses war kein Wegzeichen zu entdecken. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass die gesamte Streckenführung inzwischen anders sein soll. Daher gehe ich bisher von fehlenden Zeichen aus.

Die Wegführung verlockt zum "Zeitvertrödeln", will sagen, es gibt unterwegs eine Menge zu sehen. Mit entsprechenden Unterbrechungen für Besichtigungen kann der Tag durchaus lang werden. Die erste Sehenswürdigkeit findet sich bereits wenige Minuten nach Groß Kreutz am Ortsausgang von Krielow. Hier steht auf dem Mühlenberg - von der Straße aus nicht sichtbar - das 1991 eingeweihte Lilienthal-Denkmal. Lilienthal startete im Sommer 1891 vom Krielower Spitzberg seine ersten Flugversuche. Der Spitzberg selber existiert heute nicht mehr, weil er für den Bau des Bahnhofs Charlottenhof in Potsdam vor ca. 100 Jahren abgetragen wurde.

Panorama Mühlenberg
Panorama Mühlenberg

Die zweite Sehenswürdigkeit ist das kleine Lilienthalgedenkhaus in Derwitz. Es öffnet auf Anfrage. Führungen können telefonisch vereinbart werden.

In der Nähe von Derwitz trifft man auch auf den ausgeschilderten Panoramaweg. Die Radtour führt zwischen Derwitz und Glindow an allerlei Obstplantagen und Feldern vorbei. Zur Baumblüte in und um Werder ist hier bestimmt viel los. In Glindow gibt es schon wieder eine Sehenswürdigkeit: Das Ziegeleimuseum. Schon von weitem wird man vom ca. 1890 errichteten Ziegelturm begrüßt, der vormals als Aufseherturm diente. Das Museum bietet u.a. Führungen mit dem Schwerpunkt 600 Jahre Ziegelindustrie.

Die nächsten 11 km führen um die Stadt Werder herum. Die Strecke verläuft nahe am Wasser vom Glindower See, dem Schwielowsee und der Havel. In diesem Streckenabschnitt hat man es mit Siedlungsgebiet zu tun. Der Verkehr hält sich aber in Grenzen. Nach dem Ortsteil Wildpark West trifft man auf die Eisenbahnbrücke über die Havel. Diese wird unterquert und weiter geht es in Ufernähe zum Großen Zernsee durch Siedlungen, Wald, Ackerland und Wiesen Richtung Norden. Am Mündungsgebiet der Wublitz in die Havel fährt man durch das Golmer Luch.

Am Schlänitzsee trifft man schließlich auf den Sacrow-Paretzer Kanal. Hier biegt man rechts ab und fährt bis zur Brücke am Kanal entlang. Die Eisenbahnbrücke ermöglicht die Überquerung des Kanals nach Marquardt. Diese Ortschaft ist auch ein Routenpunkt des 66-Seen-Wanderweges. Wer möchte, kann einen Abstecher zum Schloßpark Marquardt am Schlänitzsee machen. Der Bahnhof Marquardt bietet eine vorzeitige Abreisemöglichkeit, falls einem die Zeit davon läuft.

Von Marquardt verläuft der Radweg nun auf Kreisstraßen bzw. Radwegen durch mehrere kleine Ortschaften nach Norden nach Elstal. Wer etwas naschen möchte, kann in der Priorter Backstube vorbei schauen. Dort gibt es auch Eis. Anschließend ist man gestärkt für 5 km "Fahrrad-Autobahn". smile Da hat doch tatsächlich jemand an der B5 einen fast 5 km langen Fahrradweg gebaut. Sehr idyllisch ist das zwar nicht, aber eine interessante Erfahrung. Für die Auffahrt auf den Radweg muss man allerdings vorsichtig durch das "B5 Outlet"-Gelände fahren. Hier hat man 2 min Zeit, den Konsumwahn zu beobachten. Mich beschlich der Verdacht, dass das Outlet-Center den ursprünglichen Radweg platt gemacht hat. Ich könnte jetzt noch erwähnen, dass die Strecke recht hügelig ist und man nicht rasen kann, wie die Autos. Aber ich will ja nicht die Laune verderben. tongue-out 

Wer noch nicht genug Sehenswürdigkeiten hatte, kann an der ersten Kreuzung an der B5 abfahren und das Erlebnis-Dorf mit Streichelzoo, Café, Mini-Go-Kart, Spielplatz usw. besuchen. Da man dort vermutlich auch gleich einen ganzen Tag verbringen kann, habe ich keinen zusätzlichen Abstecher gemacht. Wer von der B5-Strecke geschwächt sein sollte, kann gleich in der nächsten Ortschaft Dallgow-Döberitz die Eisdiele Eismann besuchen und sich neue Energie zuführen. wink Von hier aus sind es nur noch 4 km bis zum Bahnhof Falkensee.

 

Kartenüberblick:

Karte für Radtour 113: Otto-Lilienthal-Radweg Tag 4

Copyright: Contributors of OpenStreetMap (CC-BY-SA 2.0)


Profil der Route:

Profil für Radtour 113: Otto-Lilienthal-Radweg Tag 4

Fotos

Lichtspiele
Lichtspiele
Ziegeleiturm
Ziegeleiturm
Reger Betrieb in der Grellbucht
Reger Betrieb in der Grellbucht
Blick nach Werder
Blick nach Werder

   

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