Fahrradtouren in Brandenburg

Die Touren orientieren auf Wegführungen im Grünen oder Radwege neben Straßen und vermeiden die Benutzung von belebten Verkehrsstraßen soweit wie möglich. Die Länge reicht meist für einen Tagesausflug mit mehreren Pausen. Es erfolgte keine Prüfung der Routen auf Eignung für Fahrrad-Kinderanhänger. Im Zweifel sollte man vorher eine Testfahrt machen.

Übersichtskarte der Touren in Brandenburg Nord

Übersichtskarte Brandenburg Nord

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Übersichtskarte der Touren in Brandenburg Nordost

Übersichtskarte Brandenburg Nordost

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Übersichtskarte der Touren in Brandenburg Ost

Übersichtskarte Brandenburg Nordost

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Übersichtskarte der Touren in Brandenburg Süd

Übersichtskarte Brandenburg Süd

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Übersichtskarte der Touren in Brandenburg Südwest

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Übersichtskarte Brandenburg West

Übersichtskarte Brandenburg West

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Bewertung: 5 / 5

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Die Tour beginnt in Alt-Tegel (S-Bahn 25, U-Bahn 6, Bus) und führt durch den Berliner Forst Tegel entlang des nördlichen Berliner Mauerweges bis nach Stolpe-Süd. Weiter geht es auf dem Radfernweg Berlin-Kopenhagen bis nach Briese. Früh am Wochenende trifft man auf dieser Route nur einsame Jogger. :). Von Briese führt der Weg durch den Wald nach Summt. Die Strecke von Summt über Mühlenbeck nach Schönerlinde ist etwas urbaner und schwenkt dann zurück ins Grüne auf den langen Barnimer Dörferweg , der über viele Heide- und Waldwege durch Lübars, Hermsdorf und Waidmannslust zurück nach Alt-Tegel führt.

Bewertung: 5 / 5

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Beginnend am S-Bahnhof Hennigsdorf (S25) geht es in westliche Richtung bis zur L20, dann ein kleines Stück entlang des 66-Seen-Wanderwegs zum alten Bahnhof Schönwalde. Weiter über den asphaltierten Havelland-Radwanderweg nach Wansdorf, Pausin und Pernewitz. Der Berliner Ring wird auf der L16 nach Paaren überquert, anschließend geht es durch viel Grün bis zur B273. Der parallele Radweg führt uns in südlicher Richtung zur Brieselanger Str. (L201), die ungefähr die Tourenhalbzeit markiert. Entlang der L201 geht die Route über Alt Brieselang in südöstlicher Richtung nach Falkensee. Am Ortseingang schwenkt der Havelländer Weg nach Norden zur Schleuse Schönwalde. Das letzte Viertel der Route geht wieder durch viel Natur entlang des Havelkanals über den Havel-Glien-Radweg östlich bis zum Niederneuendorfer See und von dort zurück Richtung Norden zum S-Bahnhof Hennigsdorf (S25).

Bewertung: 5 / 5

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Diese Route führt durch den Tegeler Forst, vorbei an Frohnau, durch Hohen Neuendorf, vorbei an Stolpe, Heiligensee und Schulzendorf und zurück nach Alt-Tegel. Der Rundkurs kann überall begonnen werden. Die Strecke hat längere Wege durch Siedlungsgebiet und ist daher besser am Wochenende zu fahren, wenn wenig Verkehr ist.

Bewertung: 5 / 5

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Diese Tour bildet gemeinsam mit Tour 020 eine Zwei-Tagestour.

1. Tag

Diese Zwei-Tagestour beginnt wahlweise in Reinickendorf (U-Bahnhof Otisstraße der U6) oder in Spandau (U-Bahnhof Spandau-Altstadt der U7). Ab Reinickendorf erreicht man am Flughafen Weg vorbei über Bernauer Straße-Gartenfeld Spandau.

Dort trifft man am U-Bahnhof Spandau-Altstadt auf den Havelradweg, Kennzeichen Havelradweg dem man zunächst an der Havel entlang bis Kladow folgt (ca. 14 km). Der Weg ist gut ausgebaut und am Morgen trifft man nur selten auf Spaziergänger (vornehmlich mit wohlerzogenen Hunden).

 

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Diese Tour bildet gemeinsam mit Tour 019 eine Zwei-Tagestour.

2. Tag

Wir verlassen Brandenburg in nördlicher Richtung auf der Brielower Landstraße. An einem Kreisverkehr biegen wir rechts ab in den "Fritze-Bollmann-Weg" und radeln an Kleingärten entlang nach Beetsee und weiter über die ehemalige Eisenbahnbrücke nach Lünow. Der Weg ist als "Storchenradweg" ausgeschildert. Vom Lünow geht es auf einem sehr schlechten Waldweg zur Landstraße Brandenburg - Päwesin.

Bewertung: 5 / 5

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Diese Route führt auf eine Entdeckungstour durch die Forste rund um Hennigsdorf, Schönwalde und Hakenfelde. Es handelt sich um keine Asphaltradeltour sondern um eine bunte Vielfalt zwischen Radweg und Feldpfad inmitten herrlicher Natur. Der Rundkurs kann überall begonnen werden, also auch in Schönwalde oder mit Zufahrt z.B. von Falkenhagen, Berlin-Spandau, Berlin-Tegel, Bötzow oder Stolpe.

Bewertung: 3 / 5

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Diese Tour beginnt nach der Anfahrt von Oranienburg mit einem Besuch der Seenkette rund um Wandlitz, schwenkt dann nach Biesenthal und führt anschließend über drei verkettete Fernradwege wieder zurück Richtung Oranienburg. Die Fahrt über die 1A-asphaltierten Fernradwege ist etwas für Genießer. Dabei geht es mitten durch die Natur. Die Strecke Oranienburg - Zehlendorf ist nur Zufahrt und kann weggelassen werden, wenn man die Tour an einem Rundkurspunkt beginnt. Der Rundkurs selber ist 60 km lang.

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Der Rundkurs führt durch mehrere Ortschaften westlich und nördlich von Oranienburg. Der größte Teil der Tour verläuft dabei auf offiziellen Brandenburger Radwegen. Die Streckenführung besteht sowohl aus separaten Radwegen bzw. Fahrradstraßen als auch aus Gemeindestraßen, Landstaßen und Radwegen parallel zur Straße. Das Streckenprofil ist sehr flach.

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Diese Tour ist eine Rundfahrt um einige der großen Berliner und Potsdamer Gewässer. Gleichzeitig kommt man an mehreren Sehenswürdigkeiten, wie den Schloßpark Sacro, die Glienicker Brücke oder Cecilienhof vorbei, die eigentlich einen weiteren Tag Zeit für Besichtigung und Führungen erfordern würden. Die Strecke an sich ist relativ hügelig, wie ein Blick auf das Profil zeigt. Die Summe der Teilanstiege beträgt ca. 500m. Hier sollten die Wadeln schon stramm sein und die Gangschaltung schaltbar.

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Diese Rundfahrt in der Nähe von Potsdam gibt die Gelegenheit, ein Stück des Europaradweges R1 zu erkunden. Der größte Teil der Strecke führt über wenig befahrene Gemeindestraßen oder Landstraßen von Ortschaft zu Ortschaft. Man sollte die Tour wegen Verkehrsaufkommen bzw. Sperrung evtl. nicht zeitgleich zum Baumblütenfest in Werder fahren.

Bewertung: 5 / 5

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Diese Route führt über viele offizielle Radwegstrecken von Birkenwerder über Briese durchs Briesetal nach Schmachtenhagen und Oranienburg und zurück. Der Rundkurs kann überall begonnen werden, mit Anbindung an das Nahverkehrsnetz z.B. in Oranienburg, Lehnitz, Borgsdorf oder Birkenwerder.

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Wegkennzeichen Ruppiner Seen-Kultur-Radweg Die hier beschriebene 3-Tages-Tour basiert auf dem Ruppiner Seen-Kultur-Radweg, eine von vielen empfehlenswerten Radwandertouren Brandenburgs. Die Tour wurde dahingehend geplant, dass die Tagesetappen ungefähr gleich lang sind und die Tour in Berlin-Tegel beginnt. Es gibt alternativ viele direkte Anreisemöglichkeiten mit dem Nahverkehr im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg einschließlich der Berliner S-Bahn zu einem der Tourpunkte. Alles in allem ist der Streckenverlauf sehr ruhig, hat ein flaches Profil und ist oft exklusiv für Radfahrer gehalten. Die Wegbeschaffenheit ist meist Asphalt und von hoher Qualität.

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Havelradweg ZeichenDiese Mehrtagestour orientiert sich am Havelland-Radweg und am Havel-Radweg. Sie weicht an den Etappen-Start- und End-Punkten aufgrund von gewählten Übernachtungsorten teilweise etwas von den Fernradwegen ab. Die Etappen wurden so eingeteilt, dass sie im Bereich von ca. 65-80 km liegen.

Gefahren wurde die Strecke von Berlin über den Havelland-Radweg bis zu seinem Ende nahe Neu-Schollene kurz nach Rathenow. In Rathenow mündet der Havel-Radweg auf den Kurs ein und verläuft dann weiter bis zur Havelmündung in die Elbe. In Havelberg stößt der Elbe-Radweg aus Süden dazu.

Nachfolger-Tour: 062: Elbe-Radweg von Havelberg bis Hohnstorf (ca. 174 km)

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Elbe-Radweg Zeichen Der Elbe-Radweg wurde von Havelberg bis Hohnstorf bei Lauenburg gefahren. Es gibt für den Elbe-Radweg verschiedene Varianten mit ost- und westelbischem Verlauf. Diese Tour verläuft durch die Bundesländer Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen und ist quasi nur eine Möglichkeit von vielen. Die Zuordnung zu Brandenburg erfolgt, weil der Streckenverlauf einen Tick länger Brandenburg als Niedersachsen ist.

Vorgänger-Tour: 061: Havellandradweg / Havelradweg von Berlin bis Gnevsdorf (ca. 160 km)

Nachfolger-Tour: 063: Alte Salzstraße von Hohnstorf bis Travemünde (ca. 90 km)

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Oder-Havel-Radweg Zeichen Der Oder-Havel-Radweg wurde von Hohensaaten bis etwas nach Niederfinow bei der A11 gefahren. Eigentlich verläuft ein großer Teil der Route weit abseits vom Oder-Havel-Kanal durch herrliche Natur am Finowkanal entlang dem Treidelweg. Die Strecke wurde von Ost nach West gefahren.

Vorgänger-Tour: 069: Oder-Neiße-Radweg von Ahlbeck bis Hohensaaten (ca. 254 km)

Nachfolger-Tour: 068: Radweg Berlin-Usedom von Peenemünde bis Ueckermünde / Finowfurth bis Berlin (ca. 132 km / 43 km)

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Die Anreise kann über den S-Bahnhof Grünau erfolgen. Diese Radtour ist eine Straßenroute, die sich bequem fahren lässt, allerdings durch die urbane Nähe wenig Natur bietet. Streckenweise kann man verkehrsarme Straßen genießen und auch etwas Ruhe, je nach Wochentag. Ich empfehle natürlich das Wochenende. Die Route besteht aus einer 40km- und einer 17km-Schleife. An der Schleuse "Neue Mühle" kann man abkürzen und die 17km-Schleife weglassen.

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Wegkennzeichen Otto-Lilienthal-Radweg Die Radtour orientiert sich am offiziellen Brandenburger Otto-Lilienthal-Radweg, weitgehend nach Ausschilderung. Zu den Anfangs- bzw. Endbahnhöfen der Etappen wird gegebenenfalls etwas von der Strecke abgewichen. Die Tour ist landschaftlich abwechslungsreich. Die einzelnen Etappen wechseln sich ab zwischen naturnah und siedlungsnah. Das Verkehrsaufkommen hielt sich an den Wochenenden in Grenzen.

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Spreeradweg Die weitläufige Waldregion um Erkner bietet viele Möglichkeiten für Fahrradtouren. Dieser Tourenvorschlag kombiniert Fahrradwege östlich von Erkner mit dem Spreeradweg südöstlich von Erkner zu einem Rundkurs. An- und Abreise können bequem über den Bahnhof Erkner erfolgen. Das flache Tourenprofil macht das Radeln leicht.

Bewertung: 5 / 5

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Rund um Königs Wusterhausen gibt es weitläufige Waldgebiete und Verbindungsstraßen zwischen Ortschaften, die man per Rad entdecken kann. Diese Tour war aufgrund längerer Waldwege mit Grasbewuchs, Wurzeln und lockerem Sand recht anspruchsvoll. Sie ist etwas für Trekking- und Mountain-Bike-Fahrer. Die Waldstücke wechseln sich ab mit schönen Asphaltstrecken auf Straßen und verfestigten Forst- und Feldwegen. Schatten und Sonne halten sich etwa die Waage.

Bewertung: 5 / 5

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Die "Große Bernauer Familientour" ist ein offizieller Brandenburger Rundradweg. Die Strecke beginnt und endet am S-Bahnhof Bernau. Die Route führt fast ausschließlich über straßenbegleitende Radwege, Waldwege oder gemeinsam genutzte Rad- und Gehwege. In der Tat kann man diese Strecke mit Kindern fahren. Der Streckenabschnitt zwischen Wandlitz und Waldfrieden verläuft durch den Wald. Die restliche Strecke führt entlang an Straßen, oft mit wenig Verkehr und grün ringsum.

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Wegkennzeichen Königin-Luise-Radweg Der Königin-Luise-Radweg ist ungefähr 220 km lang. Er orientiert sich an historischen Orten mit Bezug zur preußischen Königin Luise. Die Strecke beginnt in ihrem Sterbeort Hohenzieritz in Mecklenburg-Vorpommern und führt durch Brandenburg und Berlin nach Paretz in Brandenburg. Der südliche Teil des Radwegen beinhaltet historische Orte wie die Grabstätte im Schlosspark Charlottenburg, die Pfaueninsel und den ehemaligen Sommersitz Schloss Paretz.

 

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Der Holländer-Rundweg ist eine offizielle Brandenburger Radtour, die angenehmerweise meist auf Fernradwegen und straßenbegleitenden Radwegen verläuft. Die Strecke hat ein flaches Profil und sollte mit ihren 42 km auch für untrainierte Radfahrer zu schaffen sein. Unterwegs findet man schöne Rastplätze in der Natur, aber auch Restaurants in der Stadt.

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Wegkennzeichen Gurkenradweg ZeichenDiese 4-tägige Radtour führt durch den herrlichen Spreewald. Die Tagesetappen orientieren sich an der Strecke des Gurkenradweges, einem hervorragend ausgebauten offiziellen Brandenburger Radweg. Die Ruhe und frische Luft entlang der Wasserkanäle, Felder und Wälder im Biosphärenreservat sind fantastisch. Wer viel Zeit mitbringt, kann auch einen Paddeltag oder eine Kahnfahrt in die Reise einbauen. Die Anfahrt kann bequem mit dem Zug über verschiedene Bahnhöfe erfolgen und das Auto kann getrost zu Hause bleiben.

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Die Landschaft um die Ober- und Unteruckersee wurde von der letzten Eiszeit speziell zum Genießen angelegt. Nach den Tieren und Pflanzen haben das auch die Menschen bemerkt. Grund genug, um ein weiteres Stück Uckermark mit dem Rad zu entdecken. Die An- und Abreise erfolgte über den Bahnhof Seehausen (Uckermark). Die Landschaft und die Ruhe waren herrlich! Die beiden großen Seen sind übrigenes gar nicht immer zu sehen, auch wenn das auf der Karte so aussieht. Zur Erntezeit sollte man die Gepäcktaschen mitnehmen. Es gibt Gemüse, Obst und Honig käuflich am Straßenrand.

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Wegkennzeichen SpreeradwegDer Spreeradweg zählt zu den beliebten Flußradwegen Deutschlands. Merkwürdigerweise enden die meisten Reiseangaben im Internet in Berlin Köpenick. Diese Route führt bis zur Mündung der Spree in die Havel nach Berlin-Spandau. Die ca. 415 km lassen sich auf 7 Etappen aufteilen, die gut zu fahren sind. Die beiden ersten Etappen sind noch etwas bergig, danach geht es ins Brandenburger und Berliner Flachland. Man könnte die Tour auch per Bahn gestalten und zu bestimmten Punkten an- und wieder abreisen. Aufgrund der großen Entfernungen lohnt sich hier aber eher eine einwöchige Radtour.